Niveau: Anfänger
Phil Kay, JMP Senior Systems Engineer, SAS
Menschen und Organisationen begehen kostspielige Fehler, wenn sie ihre Daten nicht ausreichend analysieren. Entscheidungsträger richten immensen Schaden an, indem sie statistische Effekte ignorieren und ihre Analysen auf einfache Übersichtstabellen beschränken. In dieser Präsentation erfahren Sie, wie eine Wohltätigkeitsorganisation auf diese Weise Milliarden von Dollar verschwendet hat. Sie lernen, wie Sie diese Fallen leicht vermeiden können, indem Sie Ihre Daten aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Ein Beispiel aus Medienberichten über die „besten Wohnorte“ zeigt, warum es wichtig ist, über die Schlagzeilen hinauszublicken. Und wie einfache visuelle Analysen – interaktive Karten, Trendanalysen und Blasendiagramme – ein tieferes Verständnis ermöglichen. Die Präsentation erfolgt ausschließlich über JMP Public.
Im September 2017 berichtete die New York Times, Craven sei die glücklichste Gegend Großbritanniens . Da ich die Gegend sehr gut kenne, beschloss ich, mir die Daten genauer anzusehen. Meine Ergebnisse waren weitaus interessanter als die Medienberichte und verdeutlichten eindrucksvoll die Problematik kleiner Stichproben.
Diese Geschichte handelt vom Wert der vielfältigen Möglichkeiten, Daten zu analysieren. Daher auch der Ausdruck „see fer yer sen“, was aus dem Yorkshire-Dialekt übersetzt so viel wie „Sieh selbst“ bedeutet.
Wenn Sie mehr über diese Datenanalyse erfahren möchten, lesen Sie diese beiden Blogbeiträge:
Der glückliche Ort?
Krise in Craven? Ein Update zur britischen Glücksstudie.
Diese interaktive Grafik zeigt Ihnen, wo sich Craven befindet:
Filtern Sie nach Craven und bewegen Sie den Mauszeiger über mit * gekennzeichnete Orte, um Bilder anzuzeigen.
Alle interaktiven Visualisierungen, die ich für diese Discovery-Präsentation erstellt habe, können Sie hier in JMP Public einsehen.