Philip Morris International hat für 12 Industrieländer ein Population Health Impact-Modell entwickelt, das die Sterblichkeitsraten bei Lungenkrebs, chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD), ischämischer Herzkrankheit (IHD) und Schlaganfall nach Alter und Geschlecht analysiert. Mit diesem Modell lässt sich die quantitative Auswirkung des Konsums von Tabakprodukten, einschließlich Heat-not-Burn-Produkten, auf die Sterblichkeitsraten bei rauchbedingten Krankheiten abschätzen.
Zusätzlich zu diesem Modell haben wir eine Reihe ökologischer Modelle entwickelt und in JMP implementiert. Diese ermöglichen die Modellierung krankheitsspezifischer Mortalitätsraten unter Verwendung sozioökonomischer und ökologischer Risikofaktoren wie Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf, Inflationsrate, Beschäftigung, Bevölkerung in städtischen Ballungsräumen sowie Tabakkonsum der Bevölkerung. Die Daten decken 73 Variablen in 47 Industrieländern für den Zeitraum 2000–2014 ab. Modelle krankheitsspezifischer Mortalitätsraten wurden nach Geschlecht und für alle Geschlechter für den Zeitraum 2007–2014 entwickelt und alle Modelle enthalten das BIP sowie mindestens eine Variable zum Tabakkonsum. In dieser Präsentation geben wir einen allgemeinen Überblick über die in JMP erstellten und implementierten Modelle und wie wir diese zur Prognose krankheitsspezifischer Mortalitätsraten für die Jahre 2015, 2020, 2025, 2030 und 2035 eingesetzt haben.