Mit JMP® die Erfolgsfaktoren für Zuschüsse und Auszeichnungen in einer akademischen Forschungseinrichtung ermitteln
Joanna Downer, Direktorin für Forschungsentwicklung; Rossi Evans, stellvertretende Dekanin; Billy Newton, stellvertretender Dekan; Ellen McCarthy Steinour, stellvertretende Dekanin, Finanz- und Ressourcenplanung, Duke University School of Medicine; Annie Zangi, Forschungsstatistikerin, JMP Division, SAS
An der Duke University School of Medicine decken Bundeszuschüsse des National Institute of Health (NIH) rund 60 % der Forschungseinnahmen ab. Daher ist die Einwerbung von Bundesmitteln für den laufenden und zukünftigen Betrieb sowie für strategische Investitionen von entscheidender Bedeutung. Die Duke School of Medicine zählt seit über zehn Jahren kontinuierlich zu den zehn wissenschaftlichen Einrichtungen mit den meisten Bundeszuschüssen und -aufträgen. Die weit verbreitete Sorge über knappere NIH-Mittel (Abb. 1, 2), Bundeshaushaltskürzungen und eine langsamer als erwartet verlaufende wirtschaftliche Erholung hat jedoch ein tieferes Verständnis der Faktoren erforderlich gemacht, die den Erfolg von Fakultätsmitgliedern bei der Einwerbung von Bundeszuschüssen beeinflussen.